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Die aktive Umstellung des Vicoma-Ingenieurbüros

Die Änderung der Rohrleitungs-Software verläuft problemlos

Die vorhandene Anlage in 4 Schritten anpassen

Der Hauptsitz von Vicoma befindet sich in Hoogvliet, Rotterdam, wo sich ca. neunzig technische Mitarbeiter mit der Durchführung verschiedener Projekte beschäftigen. Ungefähr zwanzig von ihnen bilden den Rohrleitungs-Zweig des Unternehmens und haben in dieser Funktion regelmäßig mit sogenannten Industriebrachflächen-Projekten zu tun, wobei der Eigentümer/Betreiber einer verfahrenstechnischen Anlage Änderungen an seinem Werk durchführen möchte.

Peter de Jonge, Leiter der Maschinenbauabteilung bei Vicoma, erzählt, wie das in seinem Unternehmen geht. „Im Prinzip gibt es vier Schritte, die bei der Änderung einer vorhandenen Anlage durchgeführt werden müssen. Wir fangen mit einer Machbarkeitsstudie an, da der Auftraggeber natürlich zunächst wissen möchte, ob eine Investition sich auch lohnt. Wenn die Machbarkeitsstudie zu einem zufriedenstellenden Ergebnis führt, wird es Zeit für die Grundstudie, wobei wir bestimmen, was genau passieren muss, und wie der Zeitplan für das Projekt aussieht. Der nächste Schritt ist das Detail-Engineering, wobei die Änderungen an der Anlage durch unsere Ingenieure ausgearbeitet werden. Zum Schluss übernehmen wir dann auf Wunsch auch das Konstruktionsmanagement auf unsere Rechnung, wobei wir die Bauunternehmer beaufsichtigen und die Bauüberwachung der neuen Komponenten übernehmen.“

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3D-Scan als Referenzsystem

Ein häufig vorkommendes Industriebrachflächen-Projekt ist die Erweiterung einer Verarbeitungsanlage, z. B. um eine Pumpe und einen Tank. Nach Erstellung des Arbeitsplans wird als Erstes der As-Built-Standort mit einem FARO-Laserscanner gescannt. Je nach den Sichtlinien und Abmessungen vor Ort wird hierbei eine entsprechende Anzahl Scans erstellt, die im Hauptsitz von Vicoma wieder miteinander verknüpft werden, sodass eine allumfassende Punktwolke entsteht, die ein komplettes 3D-Bild der Situation ergibt.

Diese Punktwolke, aus der man natürlich zunächst einmal alle unnötigen Punkte entfernt hat, wird dann durch die zuständigen Ingenieure nach AutoCAD Plant 3D importiert, woraufhin die Konstrukteure die Modelle der Pumpe, des Tanks und der zugehörigen Leitungen in einer CAD-Software ausarbeiten. Die Punktwolke wird hierbei nicht in ein CAD-Modell umgewandelt, sondern dient dabei als reines Referenzsystem für die zu modellierenden Komponenten, und zur Erkundung der vorhandenen Situation bei der Besprechung mit dem Kunden.

Die Cadac Group ist unser fester Lieferant von Autodesk-Produkten und hat uns dann auch bei der Umstellung mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Wir machen auch jetzt noch Gebrauch von ihrem Support.

Peter de Jonge

Mechanical Manager - Vicoma

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AutoCAD Plant 3D

Alles in allem war die Umstellung dann auch eine intensive und zeitraubende Aufgabe, und um die Dynamik aufrecht zu erhalten, haben wir dann auch direkt Projekte in AutoCAD Plant 3D begonnen, sogar bevor wir die ganze Migration abgeschlossen hatten. „Wir haben in der Tat sehr aktiv umgestellt“, sagt De Jonge.

„Unsere Ingenieure haben bei Anschaffung von AutoCAD Plant 3D Schulungen zur neuen Software bei der Cadac Group besucht, sodass sie direkt startklar waren. Die Cadac Group ist unser fester Lieferant von Autodesk-Produkten und hat uns dann auch bei der Umstellung mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Wir machen auch jetzt noch Gebrauch von ihrem Support, vor allem dadurch, ab und zu spezielle Schulungen zu besuchen. Hierbei wird dann insbesondere auf die Nutzung der Software bei unseren speziellen Aufgaben eingegangen, wodurch eine solche Schulung viel effizienter ist als eine allgemeine Update-Schulung.“

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Sofort mit AutoCAD Plant 3D startklar

Für die Umstellung von Autoplant auf AutoCAD Plant 3D mussten außerdem einige sehr reale Anforderungen erfüllt werden. Es musste eine komplette Migration erfolgen, wobei die Ingenieure von Vicoma eine neue Komponentenbibliothek erstellen, die Software einrichten und auch bestehende Daten umwandeln mussten.

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Erfolgreiche Migration nach AutoCAD Plant 3D

Zusammenfassend konnte De Jonge feststellen, dass die Umstellung von Autoplant auf AutoCAD Plant 3D zur Zufriedenheit aller verlaufen ist. Die Migration führte zu keinerlei unüberwindbaren Problemen, und die Software funktioniert wie gewünscht. „Unsere Ingenieure können über die Funktionen verfügen, die sie benötigen, und können damit unsere Projekte bestens durchführen.

Preis-/Qualitätsverhältnis

Es sind zwar noch einige Wünsche offen, aber die haben manchmal auch etwas mit der Preisklasse der Software zu tun, für die wir uns entschieden haben. So verfügen teurere Spitzenprodukte z. B. über die Möglichkeit der Durchführung von Konfliktkontrollen, während das in AutoCAD Plant 3D nicht geht.

Wie gesagt, haben wir uns bei dieser Wahl bewusst für ein Paket mit einem bestimmten Preis-/Qualitätsverhältnis entschieden und wussten, dass es diese Funktion nicht besaß. Die Lösung, die wir dafür gefunden haben, ist die Durchführung dieser Kontrollen mithilfe von NavisWorks, und das funktioniert auch sehr gut. Sollten die Entwickler der Software jedoch beschließen, die Software auch mit Funktionalitäten zur Konfliktkontrolle auszustatten, wären wir natürlich äußerst begeistert.“

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