Van der Sluis Technische Bedrijven

Vorreiter auf dem Gebiet von BIM

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Über Van der Sluis

Komplettinstallateur
Der Installationszweig von L.M. van der Sluis Holding besteht aus verschiedenen Betreibergesellschaften wie Loodsluis, Verwarmingssluis, Electrasluis und der Beratungsgruppe BVT. Dieses Unternehmen ist ein Komplettinstallateur, der auf den gesamten Prozess ausgerichtet ist, von Beratung, Entwurf, Ausführung, Verwaltung, Wartung bis hin zur Renovierung. Der Name Van der Sluis garantiert ein qualitativ hochwertiges Produkt, das innerhalb des gesetzten Termins und im Rahmen des Budgets geliefert wird.

Erledige gute Arbeit, innerhalb des gesetzten Liefertermins, und verwende gute Materialien
Auf Basis dieser Philosophie gründete L.M. van der Sluis 1934 seinen Betrieb, und dieses Versprechen ist noch immer die Basis aller Arbeiten. Obwohl die alte Philosophie noch immer unerschütterlich steht, ist die (Bau)-Welt in den letzten achtzig Jahren nicht stehengeblieben. Van der Sluis Technische Bedrijven passen sich daher laufend dem Wandel der Zeit an. Sie sind imstande, schnell auf Nachfrage aus dem Markt zu reagieren, und setzen die neuesten technologischen Entwicklungen ein. Dabei können Auftraggeber auf motiviertes und gut ausgebildetes Personal zählen. Fachleute, die innerhalb des Unternehmens auf einen gemeinsamen, umfangreichen Schatz an Erfahrung und Fachkenntnis zugreifen können, aber auch auf dem Laufenden mit den neuesten Regelungen und Richtlinien sind und entsprechend handeln.

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Nur wenn man auf allen Ebenen das gesamte relevante Wissen zu teilen wagt, kann man wirklich von BIMmen sprechen.

René van der Sluis

Geschäftsführer - Van der Sluis Technische Bedrijven
Silhouet

Van der Sluis - Impressie Projecten Installatietechniek

BIM ist kein Hype mehr

BIM scheint der Hypephase entwachsen zu sein. Das Konzept, das das Teilen von Kenntnissen und die Optimierung des kompletten Konstruktionsprozesses vom Entwurf bis zur Verwaltung zum Ziel hat, ist mittlerweile ein fester Begriff in der Bauwelt. Was übrigens nicht heißen soll, dass die Mehrheit es auch einsetzt.

Das BIM-Konzept und das Verständnis der Vorteile eines ganzheitlichen Ansatzes gab es bei L.M. van der Sluis, bereits frühzeitig, bevor das BIM-Konzept überhaupt erfunden wurde. 2010 stieß dieser Komplettinstallateur auf Autodesk Revit. So machte sich der Tochterbetrieb Loodsluis der L.M. van der Sluis Holding 1994 auf die Suche nach einem 3D-Paket, mit dem man die Kunden visuell auf dem Gebiet von Badezimmern beraten konnte, welches aber auch als Sammelspeicherplatz für Informationen für die technische Ausarbeitung des Konzepts dienen konnte. Tochterbetrieb Metaalsluis setzt außerdem bereits seit 1997 Software zum Teilen und Austauschen von Informationen ein.

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Zusammenarbeit der Reformierer

Angesichts der bahnbrechenden Tätigkeiten ist es kein Zufall, dass van der Sluis und die Cadac Group einander seit Jahren bei Projekten begegnen, und einander stets mehr und besser ergänzen. Auch mit anderen verwandten Berufsgruppen wie Installationsberatern entstanden oft Kooperationsverbände, die ein Schulbeispiel für das BIMmen im Installationssektor sind.

Die Zusammenarbeit beschreibt René van der Sluis, Generaldirektor, mit einer passenden Metapher: „Wir sehen, dass die Verflechtung unserer Prozesse und Aktivitäten uns stärker macht.“ BIM scheint - und wie könnte es auch anders sein - auch im Installationssektor die benötigten finanziellen und Effizienzvorteile zu liefern.

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Verantwortlich für Bau und Verwaltung

BIMmen, so zeigt die Praxis, führt übrigens zu einer Verschiebung in den Verantwortlichkeiten; der Entscheidungsprozess verschiebt sich in der Kette durchgehend ein ganzes Stück nach vorne. An sich ist das auch nicht verwunderlich, denn die Kenntnisse der Produktion sollten idealerweise bereits vorab eingesetzt werden, da der CAD-Konstrukteur das Projekt eigentlich komplett virtuell baut. „Was zu Reibereien führen kann“, weiß Van der Sluis, „da die Arbeiten weiter die Kette entlang natürlich einer anderen Partei weggenommen werden. Aber diese Veränderung entspricht dem LEAN-Prinzip und hat sich wirtschaftlich gesehen als unvermeidlich erwiesen. Überlegen Sie mal: Je früher man weiß, welches Produkt man genau an welchem Ort platzieren und einsetzen wird, desto weniger Änderungen muss man nach und nach anbringen, und desto schneller ist man im Prinzip fertig.“

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Normen

Van der Sluis: „Wo ein Installateur im traditionellen Ansatz die Zeichenarbeiten oft erneut ausführt, gehört das bei BIMmen zur Vergangenheit. Offen gesagt ist BIMmen eigentlich nicht mehr, als das man Wissen aufgrund vorab bestimmter Normen zu teilen wagt.“

Hiermit spricht er einen möglicherweise heiklen Punkt an. Denn niederländische BIM-Normen scheinen nicht zu bestehen. Vielmals wird auf Projektbasis beschlossen, an welche Absprachen man sich hält. Mark van der Pol, AEC Account Manager der Cadac Group: „Und gerade auf diesem Gebiet ist einem Unternehmen wie dem unserem eine große Rolle zugedacht. Wir sind die Partei, die Objekte validiert und mit Cadac Flexline, Software und einer von uns für Revit MEP entwickelten Arbeitsmethode einen Mehrwert bietet.“

Rücksicht auch auf Kultur und Mentalität nehmen

Übrigens gilt es auf vielen Gebieten noch viel aufzuholen. „Was am meisten ins Auge fällt, ist übrigens nicht technischer Natur, sondern hat mehr mit Kultur und Mentalität zu tun“, so Van der Sluis. „Wie bekannt, wurde Revit für den amerikanischen Markt geschrieben, was zur Folge hat, dass das Programm von Haus aus keinen speziell niederländischen Content bietet.

Wir suchen dann auch in Cadac Flexline Zuflucht, was ja eine umfassende niederländische Bibliothek bietet. Dieses Manko kann man wohl den Herstellern von Revit zuschreiben, aber man kann es auch als Faulheit der Kultur sehen, die im niederländischen Bausektor herrscht. In unserer Klagekultur beschäftigt sich jeder aus Angst vor negativen Folgen fast ausschließlich mit seinem eigenen Teil des Projekts, sodass keine Rede von einem echten Informationsaustausch sein kann. Nur wenn man auf allen Ebenen das gesamte relevante Wissen zu teilen wagt, kann man wirklich von BIMmen sprechen.

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