‚Geo‘ sind normale Daten für die Gemeinde Rijssen-Holten

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NedGeodata Warehouse (NGdW) garantiert die Überwachung der Schlüssigkeit zwischen physischen und virtuellen Objekten und administrativen Gebieten in der Datenbank. NedGeomagazijn (NGM) ist das Instrument, womit Themen organisiert und Prozesse unterstützt werden. In der Gemeinde Rijssen-Holten hat der kombinierte Einsatz zu Effizienz und großer Unterstützung in der Organisation geführt.

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Der disziplinierte und strukturierte Aufbau mit NGdW führt zur einfachen und komfortablen Verwaltung von Geodaten.

Massimiliano Bareman

Kundenbetreuer - NedGraphics
Silhouet
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Das ist das Wesen des NGdW

Ende 2016 muss die Topografie-Grunderfassung im großen Maßstab (BGT) zum landesweiten Gebrauch verfügbar sein.  Mittlerweile ist bekannt, dass ein Erneuerungsprojekt ganz andere Dimensionen hat als die Basisregistraties Adressen en Gebouwen (Grunderfassung von Adressen und Gebäuden, BAG), wo es noch lediglich um die Gebäudegeometrie ging, die aufgebaut werden musste, sowie um die Organisierung der Verfahrensweise.  Aber in den Gemeinden finden sich auch GEO-IKTler, die die Umstellung auf die BGT mit aller Effizienz anpacken und beaufsichtigen.

Joop Voortman, Spezialist für Geodaten und Datenanalyse der Gemeinde Rijssen-Holten, ist einer davon.  Lange bevor die BGT zur Vorschrift wurde, sah er, dass die Anwendung einer objektgerichteten Datenbank Zukunft hatte.  Bereits 2004 fügte die Gemeinde NGdW ihrer Anwendungslandschaft hinzu.  „Das Schöne an NGdW ist, dass man alle Elemente ‚von unten nach oben‘ schlüssig aufbaut, und dass man so automatisch Objekte gestaltet.  Als ob man dabei einen Trick anwendet, kann man das eine Konstruktionselement als Objekt für ein anderes Thema einbeziehen, z. B. die Front eines BAG-Gebäudes, die gleichzeitig als Grenze für einen Gang, eine Grünfläche etc. dienen kann.“

Wil van de Berg, Berater bei NedGraphics:  „Das ist kein ‚Trick‘, das ist das Wesen des NGdW.  Wenn man mit dem NGdW arbeitet, baut man mit der kleinstmöglichen Anzahl Bausteinen und mit dem kleinsten Pflegeaufwand die BGT auf.“  Massimiliano Bareman, Kundenbetreuer bei NedGraphics, ergänzt:   „Der disziplinierte und strukturierte Aufbau mit NGdW führt zur einfachen und komfortablen Verwaltung von Geodaten.“

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Fokus auf Informationen

Anno 2013 begann Voortman, sich aktiv mit der Optimierung der Prozesse rund um Geodaten zu befassen.  ‚Geo‘ sind auch normale ‚Daten‘ - Wir fingen an, mehr im Rahmen zentraler Verfügbarkeit in ‚Apps‘ nachzudenken und nicht mehr im Rahmen einer Situation, wo eine große Superanwendung alle ‚Probleme‘ löst.  Die Basis?  Eine gute Datenbank und der Fokus auf Informationen, die man intelligent speichert und öffnet.  NGdW und NedGeomagazijn sind dafür prima Instrumente.“

Bescheiden nennt Voortman seinen alten Kollegen Jannes van de Willige denjenigen, der sich in der vormaligen Gemeinde Rijssen Ende der neunziger Jahre bereits Gedanken machte, in welche Richtung die Gemeinde-(Geo)-IKT laufen sollte.  „Jannes hatte eine gute Vision, und sagte außerdem:  Neben einer guten Idee und einer guten Präsentation muss man auch aufzeigen können, dass man mit einer guten Sache arbeiten wird, sonst macht die Geschäftsleitung keinen Cent locker.“

Voortman fährt fort:  „Es geht übrigens nicht allein um die Kenntnisse über ein Produkt, es ist auch wichtig, dass man weiß, ‚wie der Hase läuft‘ in der Organisation, wie Prozesse organisationsweit funktionieren.  Nicht allein in ‚Gemeinden‘, sondern vor allem: in der eigenen Gemeinde.  Das ist eine Kombination aus ‚Bauernschläue‘, gutem Geschäftssinn und allgemeiner engagierter Arbeit.  Am Ende erreicht man das Niveau, wo man dann selbst nicht mehr nur ‚Druck, Druck, Druck‘ empfindet.  Dann beginnt die Phase der Effizienz und das Gefühl, Sachen ‚im Griff zu haben‘; das Ziel, worauf man sich konzentriert hat.“  Voortman fährt fort:  „Wenn man nicht vorab alle Aspekte beleuchtet, erreicht man das endgültige Ziel des Grundverzeichnisses nie:  mit weniger Leuten mehr Qualität zu liefern, und das zu niedrigeren Kosten.“

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NedGeomagazijn

NedGeomagazijn wird in der Gemeinde Rijssen für die BAG, unter anderem im Zusammenhang mit SQUIT (durch Roxit geliefert) eingesetzt. Man hat in eigener Regie einen Ladevorgang erstellt, womit der Fortschrittstatus von WABO-Lizenzen verfolgt wird. Alle Geodaten sind tatsächlich zentral verfügbar.

Nicht nur die ‚überirdischen‘ Kartenobjekte, sondern auch die (Druck)-Leitungen und Tauchsysteme werden im Herbst zentral gespeichert. Unter dem Motto ‚das GBKN geht nie verloren‘ werden historische, linienbezogene Daten dauerhaft digital archiviert. Auch ‚unsichtbare‘ Objekte und Grenzen im Feld, wie z. B. Katastergrenzen und (langfristige) WOZ-Objekte wurden/werden in sogenannten ‚virtuellen Objekt-Datensätzen‘ gespeichert. Im ‚Verwaltungsgebiet-Datensatz‘ sind u. a. die Abgrenzungen der öffentlichen Einrichtungen, wie z. B. Gemeindegrünflächen, Wohngebietsgrenzen und Gemeinde-Viertelgrenzen enthalten. Auf Basis der Neuordnung und Abstimmung der administrativen Gebiete von Rijssen-Holten untereinander hat das Centraal Bureau voor de Statistiek (Zentrales Statistikbüro, CBS) von ihnen erfasste Stadtviertel-/Nachbarschaftseinteilungen hieran angepasst.

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Wagen und tun

Bereits ca. 1998 begann die ehemalige Gemeinde Rijssen damit, über die zentrale Speicherung und den mehrfachen Gebrauch von raumbezogenen Daten nachzudenken. Die Vorteile wurden allerdings erst 2001 nach der Neueinteilung ersichtlich, die zur Zusammenlegung mit Holten führte.  „Wagen und tun, und nicht alles infrage stellen“, war dabei das Leitwort.

Aber, so gibt Voortman an:  „Man muss natürlich den Spielraum und das Vertrauen in der Organisation haben.  Den Spielraum habe ich von meinen Vorgesetzten auch erhalten.  Überall, wo Teamleiter die Fäden zu stramm in der Hand haben, führt das zu einem statischen Arbeitsumfeld.  Tatsächlich passiert dann gar nichts.  Wo Spielraum gewährt wird, sind Wachstum und Innovation möglich.“ Und er fügt noch hinzu:  „Auch dem IKT-Lieferant muss man zu vertrauen wagen.“

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