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23 September 2016

Sind Sie auch ein Modulfan?

Nach meinem Besuch im Legoland in Dänemark und im Ikea-Museum in Schweden in meinem diesjährigen Urlaub fragte ich mich, wie die Skandinavier wohl solche Modulfans geworden sind. Ist das eine typisch skandinavische Erscheinung?

Sind Sie auch ein Modulfan?

Ein Großteil der Literatur auf dem Gebiet des methodischen Produktentwurfs stammt von dänischen und schwedischen Universitäten.  Das bekannteste Werk ist vielleicht Gunar Erixons ‚Modular Function Deployment‘, oder ‚Der Einsatz modularer Funktionen‘.  Hierin wird auf praktische Weise beschrieben, wie man unter Berücksichtigung 12 betriebsspezifischer Faktoren zu einem modularen Entwurf gelangen kann.

Strategisches Entwerfen

Mit einem solchen Ansatz ist es möglich, ein Produkt für verschiedene Abteilungen im Unternehmen und auch für den Markt zu optimieren!  So kann man strategisch mit dem Ziel des besten Preises, des besten Produkts, der besten Lösung oder mit allen drei Zielen entwerfen!

Weniger Komponenten und Werkzeuge

Das bekannteste Beispiel hierfür ist wahrscheinlich der ‚Cabin Range‘-Entwurf von Scania, einem schwedischen Lastkraftwagen-Hersteller. Bei der Erstellung von diesem Entwurf wurde eine Methodik angewandt, wobei die Anzahl der Komponenten (und damit auch der Werkzeuge!)  um mehr als 60 Prozent reduziert wurde!

Startklar mit der Konfiguration

Dass der Rest der Welt den Skandinaviern schnell folgt, bezeugt die zunehmende Anzahl an Anbietern auf dem Gebiet der Vertriebs- und Produktkonfiguration. Autodesk bietet mit C360 einen schönen und leicht zugänglichen Einstieg zur Konfiguration von Inventor-Modellen und Generierung von Angeboten über das Web.

Schauen Sie unser Vorbild an und probieren Sie es aus!

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